Antrag: Möglichkeiten zur Veränderung der Verkehrsführung im Bereich Lange Straße

Innenstadt-West
07.06.2023 – Antrag

Der Antrag (Drucksache Nr.: 31646-23) der Fraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und SPD wurde in der Sitzung der Bezirksvertretung am 07.06.2023 wie vorgelegt angenommen.

Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, welche Verkehrsführung innerhalb des Bereiches Möllerstr./Ecke Lange Str. bis zum Wall und zwischen Rheinische Str. und Lange Str. (inkl. der drei kurzen Stichstraßen Augustastr., Friedrichstr. und Humboldstr.) zu einer verkehrlichen Entlastung der Lange Str. vor allem im Bereich der Kindertagesstätte führt und zu einer Entlastung der Friedrichstr. zwischen Rheinische Str. und Lange Str.

Die Verwaltung wird um Vorschläge an die BV gebeten, ob z.B. Einbahnstraßenregelungen der Stichstraßen, einseitiges Parkverbot in der Friedrichstr. und/oder andere Maßnahmen in dem kompletten genannten Abschnitt Abhilfe für die Verkehrskonflikte und den Ausweichverkehr bieten.


Begründung:

Die Lange Str. zwischen Möllerstr. und Wall wird gerne als Abkürzung genutzt, um zwei Ampeln (Ecke Möllerstr./Rheinische Str. und Rheinische Str./Friedrichstr.) zu umgehen. Der so entstehende Durchgangsverkehr auf der Lange Str. belastet die verkehrliche Sicherheit im Bereich der Kindertagesstätte und führt aufgrund der auf der Straße parkenden Autos zusätzlich zu einer hohen Verkehrsdichte.

Die Friedrichstr. zwischen Rheinische Str. und Lange Str. ist auf der Straße beidseits beparkt – oft parken die Autos verbotenerweise auch viel zu nah an der Ampel. Die verbleibende Straßenbreite ist viel zu eng für eine konfliktfreie Verkehrsführung vor allem für die von der Rheinische Str. auf die Friedrichstr. abbiegenden Autos. Bei Gegenverkehr entstehen Verkehrskonflikte.


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